- [1]Jörg Riecke: Duden, das Herkunftswörterbuch Etymologie der deutschen Sprache. 5., neu bearb. Auflage. Berlin 2014, ISBN 978-3-411-04075-9, S. 584.
- [2]Schriftenreihe der Kommission für Ostdeutsche Volkskunde in der Deutschen Gesellschaft für Volkskunde e.V. Band 13. N.G. Elwert Verlag, 1957, ISBN 978-3-7708-0530-3, S. 283.
- [3]Claus Schünemann: Lernfelder der Bäckerei - Produktion. Gildebuchverlag GmbH, 2011, ISBN 978-3-7734-0165-6, S. 207.
- [4]Claus Schünemann: Alphabetisches Fachwörter-Lexikon Fachwörter von Q bis S und ihre Erklärungen. In: Ein Medialink aus dem Buch „Technologie der Backwarenherstellung“. Abgerufen am 25. Juni 2021.
Napfkuchen
Napfkuchen (auch Topfkuchen) ist die Bezeichnung für einen in einem hohen Gefäß (einem Napf oder Topf ähnlich) gebackenen Kuchen, im Gegensatz zu flachen Kuchenformen. Bekannte Napfkuchen sind im deutschsprachigen Raum der Gugelhupf in seiner typisch gerieften runden Tüllenbackform und der italienische Panettone in seiner hohen, glatten Topfform. In Nord- und Westdeutschland wird mit Rodonkuchen üblicherweise ein Napfkuchen mit Rosinen, einem gerührten, eihaltigen Hefefeinteig oder auch mit Backpulver gelockerte Napfkuchen, bezeichnet.
Der Begriff Napfkuchen ist seit Mitte des 18. Jahrhunderts bezeugt.

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