"Bio in Deutschland - Quo Vadis. Was bringt die neue EU-Öko-Verordnung am 16. Juni 2015"
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Der Geschäftsführer des Vereins DIE Lebensmittelwirtschaft e.V.in Berlin, Stephan Becker-Sonnenschein, erklärt: Auf der Onlineplattform foodculturenet.newsmarket.com stehen für die Entscheidung des EU-Agrar-Rates am Dienstag, dem 16. Juni 2015 zur Öko-Verordnung sowie zur gleichzeitig stattfindenden Pressekonferenz zum Thema "Bio in Deutschland - Quo vadis" Fotos und Interviews kostenlos und rechtefrei ab 13.00 Uhr zur Verfügung.
Bio, Diskussion, Diversität, BÖLW, konventionelle Landwirtschaft, Krüsken, LEH
Die LEBENSMITTELWIRTSCHAFT
Selten waren sich Bio-Bauern, Bio-Verbände, Bio-Anbieter und selbst der Deutsche Bauernverband so einig: Die Vorlage des EU-Agrar-Rates zur Revision der geltenden Öko-Verordnung muss vom Tisch.
Am Dienstag, dem 16 Juni 2015 berät der EU-Agrar-Rat in Luxemburg nun erneut. Der Vorschlag lautet: Als Bio-Produkt darf sich künftig bezeichnen, was einen bestimmten, verschärften Pestizid-Grenzwert einhält. Der jährlich kontrollierte Anbau im Vorfeld der Vermarktung, also die Kontrolle über den Produktionsprozess wäre damit keine Pflicht mehr.
Was das für die deutschen Bio-Anbieter bedeutet, die durch Bio-Anbieter wie China oder Ägypten unter Druck stehen, wird auf dem Pressefrühstück des Vereins Die Lebensmittelwirtschaft am 16. Juni 2015.
Gäste des Pressefrühstücks sind:
Bernhard Krüsken, Generalsekretär des Deutschen Bauernverbandes Felix Prinz zu Löwenstein, Vorstand Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft, BÖLW Georg Kaiser, Geschäftsführer Bio Company Dr. Kai Funkschmidt, Evan. Zentralstelle für Weltanschauungsfragen (EZW)
Zitate zum aktuellen Thema und Fotos der Pressekonferenz sowie die CV der Gäste stehen kostenlos und rechtefrei zum Download bereit:
Am: Dienstag, dem 16. Juni 2015 Ab: 13.00 Uhr Auf: www.foodculturenet.newsmarket.com
Denn die Situation für die deutschen Biobauern ist durchaus widersprüchlich: Bio boomt weltweit. Allein in Europa wuchs der Bio- Markt im letzten Jahr um 6 Prozent. Der Bio-Trend ist also in der Mitte der globalen Gesellschaft angekommen. Aber rund 500 Bio-Höfe in Deutschland müssen jedes Jahr aufgeben. Die Konkurrenz aus China und Ägypten produziert billiger Und jetzt will die EU auch noch die Öko-Verordnung grundlegend ändern.
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