Wie erwartet: Inlandsbierabsatz im Juli 2016 um 13,1 Prozent rückläufig
Vor dem Hintergrund der Entwicklungen im Juli und August letzten Jahres sowie der dort erzielten Rekorde bei den Bierabsatzmengen ist es nicht verwunderlich, dass der Inlandsbierabsatz im Juli 2016 in
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Vor dem Hintergrund der Entwicklungen im Juli und August letzten Jahres sowie der dort erzielten Rekorde bei den Bierabsatzmengen ist es nicht verwunderlich, dass der Inlandsbierabsatz im Juli 2016 insgesamt um 13,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr nachgab. Kumuliert betrachtet ergibt sich beim Inlandsbierabsatz für das Jahr 2016 ein Minus von 2,0 Prozent.
Die kumulierten Entwicklungen in den einzelnen Bundesländern reichen von minus 6,3 Prozent in Thüringen bis zu plus 9,0 Prozent in Niedersachsen/Bremen. Die größten Biererzeugerländer Nordrhein-Westfalen und Bayern verloren mit minus 3,0 Prozent bzw. minus 2,9 Prozent leicht überdurchschnittlich.
Das Minus bei den Biermischungen fiel im Juli 2016 noch gravierender aus. Insgesamt um 21,9 Prozent rückläufig, ergibt sich für das Jahr 2016 bislang ein kumulierter Rückgang von 3,0 Prozent auf 2,497 Mio. Hektoliter (Vorjahr: 2,574 Mio. Hektoliter). Ob das teilweise gute Wetter im August das auch für diesen Monat zu erwartende Minus etwas abmildern kann, bleibt vorerst abzuwarten.
Quelle: Statistisches Bundesamt
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