Das ungleichseitige Gehäuse der Hausschuhauster ist eiförmig und wird bis etwa 10 Zentimeter lang. Die Form ist aber sehr variabel. Eine Vertiefung im Wirbelbereich fehlt. Das Gehäuse ist auch stark ungleichseitig, die Wirbel sitzen nahe dem Vorderende. Die linke Klappe ist etwas größer als die rechte Klappe und konkav gewölbt. Die rechte Klappe ist nur wenig gewölbt mit einem nicht hervor tretenden Schloss und fungiert quasi als Deckel. Die eiförmigen, großen Schließmuskeleindrücke sitzen im hinteren zentralen Bereich und sind leicht schwarz oder braun pigmentiert. Sie sind im vorderen Bereich leicht eingetieft und nehmen etwa ein Zehntel der inneren Oberfläche einer Klappe ein. Der Quenstedt-Muskel ist eiförmig und ist sehr klein, nur etwa ein Zwanzigstel der Fläche des Schließmuskels. Die Schale ist weißlich bis graubraun. Die innere Oberfläche ist glänzend weiß.
Im Weichkörper sind die beiden Mantellappen im Bereich des Schlosses auf etwa ein Drittel der Länge miteinander verwachsen. Der Mantelrand ist dick und beigefarben. Die Kiemen sind länglich, dreieckig und nehmen ungefähr die Hälfte der Mantelhöhle ein.