Foreverland erhält 6 Millionen Euro, um die industrielle Versorgung mit kakaofreien Zutaten auszubauen

Das Italienische Foodtech-Unternehmen betritt den Bio-Markt als erster industrieller Hersteller von kakaofreier Bio-Schokolade

30.03.2026
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Symbolisches Bild

Foreverland, das italienische Foodtech-Unternehmen, das die kakaofreie Schokoladenalternative Choruba entwickelt hat, gab eine Finanzierungsrunde in Höhe von 6 Millionen Euro bekannt, wodurch sich das Gesamtkapital auf 9,4 Millionen Euro erhöht. Die Runde umfasst eine Folgebeteiligung der bestehenden Investoren Kost Capital und Maia Ventures sowie neue Unterstützung durch CDP Venture Capital (über den Accelerator Fund und den Italia Venture II Fund), den von Riello Investimenti SGR verwalteten Linfa agrifoodtech fund und Newtree Impact.

Die Finanzierung wird die internationale Expansion von Foreverland in ganz Europa beschleunigen, wobei der Schwerpunkt auf der Vertiefung der Beziehungen zu strategischen Süßwarenherstellern in Deutschland, Frankreich und Italien sowie auf der Einstellung leitender kaufmännischer Angestellter von weltweit anerkannten Kakao- und Schokoladenherstellern liegt.

Die erste Produktionsstätte von Foreverland in Italien hat vor kurzem die IFS-Zertifizierung (International Featured Standards) erhalten, die international anerkannte Qualitäts- und Sicherheitsstandards bestätigt und eine zuverlässige Belieferung von Süßwarenherstellern in großen Mengen ermöglicht. Am Standort verarbeitet Foreverland lokal bezogene mediterrane Zutaten wie Johannisbrot zu kakaofreien Schokoladenalternativen für die industrielle Verwendung und hilft den Herstellern, das Risiko von Kakaopreisschwankungen und Lieferunterbrechungen zu verringern.

"Diese Runde bestätigt, dass wir nicht nur ein innovativer Foodtech-Anbieter sind, sondern auch ein zuverlässiger Industriepartner für Süßwarenhersteller", sagte Massimo Sabatini, Mitbegründer und CEO von Foreverland. "Mit der IFS-Food-Zertifizierung und der steigenden Nachfrage skalieren wir unser kommerzielles Wachstum in ganz Europa, stärken wichtige Partnerschaften und holen hochrangige Talente aus der Kakao- und Schokoladenindustrie ins Unternehmen, um Hersteller in großem Umfang zu unterstützen."

Parallel dazu erweitert Foreverland sein Angebot im Bio-Bereich mit der Einführung einer eigenen Bio-Choruba-Linie. Während das Kerngeschäft des Unternehmens nach wie vor die Belieferung von Herstellern mit konventionellen kakaofreien Schokoladenzutaten ist, ist es nach eigenen Angaben derzeit der einzige Hersteller, der eine kakaofreie Bio-Alternative in industriellem Maßstab anbietet, wobei in Italien und Frankreich bereits mehrere Bio-Produkte mit Choruba in den Regalen stehen.

"Wir haben großes Vertrauen in das Team von Foreverland und seine Fähigkeit, auf eine systemische Herausforderung mit innovativen, effektiven und nachhaltigen Lösungen zu reagieren, um auf dem internationalen Markt für alternative Schokolade führend zu werden", sagte Alessandro Scortecci, Direktor für Direktinvestitionen bei CDP Venture Capital.

"Bei Linfa investieren wir in Teams, die die Lebensmittel-Wertschöpfungskette durch skalierbare und kommerziell solide Innovationen verändern", sagte Marco Gaiani, Founding Partner bei Linfa. "Foreverland ist ein perfektes Beispiel für diese These, denn es zeigt, dass kakaofreie Alternativen Nachhaltigkeit, Skalierbarkeit und kommerzielles Potenzial miteinander verbinden können. So schafft man einen systemischen Wandel und wird zum Marktführer in der Agrarnahrungsmitteltechnologie."

"Nach unserer Erstinvestition haben wir gesehen, dass Foreverland mit Disziplin und Klarheit arbeitet", sagte Andrea Galassi, Founding Partner, Maia Ventures. "Unsere Entscheidung, erneut zu investieren, spiegelt unsere anhaltende Überzeugung von der Fähigkeit des Teams wider, zukunftssichere Inhaltsstoffe zu entwickeln und die von den Herstellern geforderte industrielle Glaubwürdigkeit aufzubauen."

Diese jüngste Investition stärkt die Position von Foreverland als aufstrebender Marktführer im Bereich alternativer Schokolade. Das Unternehmen expandiert weiter in der gesamten EU und erweitert sein konventionelles Kernangebot, während es gleichzeitig die wachsende Nachfrage im Bio-Segment bedient.

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