Umsatzwachstum durch Absage an „Skimpflation“: FRoSTA gewinnt weiter Marktanteile
FRoSTA sorgt für Schwung in der Tiefkühltruhe
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Aktuelle forsa-Umfrage : 46 % der Befragten beobachten sinkende Qualität bei Lebensmitteln. FRoSTA investiert bewusst in gute Zutaten, statt Rezepturen zu verbilligen.
Die FRoSTA AG verzeichnet im Jahr 2025 ein Umsatzwachstum von 6,8 % auf 682 mEUR. Die Marke FRoSTA wuchs auch im Jahr 2025 stark um 15,7 % und war mit einer Umsatzsteigerung um 52,5 mEUR auf 386 mEUR der wesentliche Treiber des Konzernwachstums.
Der Konzernjahresüberschuss bewegt sich mit einem Ergebnis von 37,0 mEUR (Vorjahr 42,0 mEUR) und mit 5,4 % (Vorjahr 6,6%) vom Umsatz innerhalb der prognostizierten Erwartungen. Grund für den Rückgang gegenüber dem Vorjahr sind die weiterhin sehr volatilen Materialkosten, hohe Tarifabschlüsse und Initiativen zur Erweiterung der Produktions- und Logistikkapazitäten – hierzu zählen insbesondere der Aufbau zusätzlicher Produktionsschichten sowie Wochenendproduktionen, einschließlich der Einstellung und Schulung zusätzlichen Produktionspersonals.
Die Marke FRoSTA sorgt für Schwung in der Tiefkühltruhe
Die Marke FRoSTA wächst in Deutschland 2025 erneut im Absatz weiter deutlich stärker als der Markttrend um +13,4 % (TK Total exkl. Eis +3,7 %). Bei Gerichten – hier ist FRoSTA Marktführer – sogar um +17,7 % (Quelle: YTD Dez 2025 AC Nielsen Deutschland LEH).
„Dass die Marke FRoSTA 2025 erneut so deutlich stärker wächst als der Markt ist ein toller Erfolg für uns alle. Inzwischen sind unter den zehn meistverkauftenTiefkühlgerichten in Deutschland neun FRoSTA Gerichte. Es scheint den Menschen gut zu schmecken, was wir kochen!” freut sich Felix Ahlers, Vorstandsvorsitzender der FRoSTA AG.
Laut einer Untersuchung des Statistischen Bundesamtes vom 14. Januar 2026 ist die Produktion von Fertiggerichten insgesamt, also über alle Kategorien, in den letzten 5 Jahren um 25,6 % gestiegen. Im selben Zeitraum ist FRoSTA um etwa 100 % gewachsen. Dazu Hinnerk Ehlers, Vorstand Marketing und Vertrieb: „Auch dies beweist, dass wir auf dem richtigen Weg sind und die Menschen unseren Qualitätsansatz honorieren.“
forsa-Umfrage: Verbraucher spüren „Skimpflation“ – FRoSTA hält dagegen
Eine aktuelle, repräsentative forsa-Umfrage (Januar 2026) im Auftrag von FRoSTA zeigt: Das Thema „Skimpflation“ ist bei den Menschen angekommen. Fast jeder zweite (46 % der Befragten) nimmt einen Qualitätsrückgang bei verarbeiteten Lebensmitteln in den letzten drei Jahren wahr. Die Skepsis gegenüber Fertiggerichten ist besonders hoch: Zwei Drittel der Befragten sorgen sich wegen künstlicher Zusätze, und drei Viertel kaufen sie selten oder gar nicht, weil der Geschmack nicht an „Selbstgekochtes“ heranreicht.
FRoSTA steuert bewusst gegen diesen Trend und investiert in gute Zutaten, statt sie zu ersetzen. So nimmt FRoSTA beispielsweise ganze Pecorino-Laibe aus Italien, die frisch gerieben werden, obwohl diese viermal teurer sind als industrieller Schmelzkäse. Auch bei frischer Milch akzeptiert FRoSTA den doppelten Preis im Vergleich zu Milchpulver.
Für Felix Ahlers ist die forsa-Studie eine Bestätigung dieses kompromisslosen Weges: „Als gelernter Koch weiß ich: Gute Lebensmittel entstehen nur aus guten Zutaten. Wir hätten viele Möglichkeiten, Kosten zu senken, aber das ginge zu Lasten des Geschmacks. Wir machen das Gegenteil und sparen nicht an der Zutat“, so Ahlers. „Die Forsa-Ergebnisse zeigen deutlich: Die Menschen haben ein gutes Gespür für Qualität. Sie greifen gezielt nach Alternativen, die ohne Zusatzstoffe und Aromen auskommen und wie selbstgekocht schmecken.“
Ausblick
Der Vorstand wird der Hauptversammlung vorschlagen, eine gleichbleibende Dividende von 2,40 EUR je Aktie (2024: 2,40 EUR je Aktie) zu beschließen. Für 2026 erwartet der Vorstand ein Umsatzwachstum von 4 % bis 9 % und einen Konzernjahresüberschuss zwischen 4 % und 8 % vom Umsatz.
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