Mehr Geld für Beschäftigte in ostdeutscher Milchwirtschaft
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Die Beschäftigten der ostdeutschen Milchwirtschaft erhalten mehr Geld. Der Milchindustrie-Verband Berlin und die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) einigten sich am Freitag auf einen neuen Tarifvertrag für die rund 2000 Beschäftigten, wie die Gewerkschaft mitteilte. Danach steigen Löhne und Gehälter in zwei Stufen um 2,5 Prozent. Auch die Vergütung der Auszubildenden fällt rückwirkend zum 1. April höher aus.
Ein Sprecher des Milchindustrie-Verbandes sprach von "langen und schwierigen Verhandlungen". In der dritten Verhandlungsrunde sei jedoch ein Kompromiss gelungen. Der neuer Tarifvertrag gelte rückwirkend zum 1. April für zwölf Monate.
Die Tarifpartner vereinbarten, im Herbst Verhandlungen über die Angleichung der Gehälter in Ost und West zu führen. Nach Angaben der Gewerkschaft liegen die Entgelte im Osten bei nur 83 Prozent des westdeutschen Niveaus./fck/DP/men (dpa)
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