YePea – Komplexe Kohlenhydrate und Proteine aus der gelben Erbse
Clean-Label, ballaststoffreicher als Soja, vegan und „free from“: Der neue Inhaltsstoff von GoodMills Innovation ist eine Alternative zu Sojaschrot und passt zu aktuellen Ernährungstrends
Mit dem Erbsenschrot YePea präsentiert die GoodMills Innovation GmbH eine Zutat für vielfältigen Einsatz: Im Bereich Backwaren kann YePea Sojaschrot ersetzen und dient als Texturgeber für Brote und Kleingebäcke; im Süßwarensegment als allergenfreier Nuss-Ersatz in der Grundmasse, beispielsweise für Pralinen, Schokoladen- und Müsliriegel. Sensorisch überzeugt es durch den knackigen Biss und mild-nussigen Geschmack. Im Gegensatz zu Soja ist YePea garantiert frei von gentechnisch veränderten Rohwaren. Mit einem vergleichsweise hohen Gehalt an komplexen Kohlenhydraten und Proteinen ist es der ideale Inhaltsstoff für Produktkonzepte mit der Positionierung auf Gesundheit und Wohlbefinden.
Der getoastete Erbsenschrot YePea (Abkürzung für Yellow Pea) wird aus der gelben Erbse gewonnen – eine fast in Vergessenheit geratene Hülsenfrucht, die GoodMills Innovation im Rahmen eines Forschungsprojekts wiederentdeckt hat. Deren Verarbeitung erfolgt in einem aufwendigen Prozess an dessen Ende der Erbsenschrot in einem Toastvorgang die erwünschte goldgelbe Farbe erlangt. Dann erst wird YePea als Zutat in den verschiedenen Applikationen eingesetzt.
YePea – Komplexe Kohlenhydrate und Proteine aus der gelben Erbse
GoodMills Innovation GmbH
YePea – Komplexe Kohlenhydrate und Proteine aus der gelben Erbse
GoodMills Innovation GmbH
YePea – Komplexe Kohlenhydrate und Proteine aus der gelben Erbse
GoodMills Innovation GmbH
Anwendungsgebiet Backwaren
YePea ist insbesondere bei Backwaren eine Alternative zu Sojaschrot, der oft in Rezepturen für Brote und Kleingebäcke eingesetzt wird. Es verbessert die Wasserbindung und sorgt für eine zarte Textur. Die Kombination aus komplexen Kohlenhydraten, Ballaststoffen und Protein trägt zu einem wertvollen Nährwertprofil bei. Bei ausreichender Dosierung können Produkte als „Proteinquelle“ ausgelobt werden.
Der Erbsenschrot kann entweder direkt mit den anderen Rezepturbestandteilen vermischt werden oder indirekt als Quellstück zugegeben werden. Im Gegensatz zu Sojaschrot werden die Rohstoffe für YePea ausschließlich in Europa angebaut und sind garantiert frei von Gentechnik. Auch eine Allergenkennzeichnung laut LMIV ist nicht notwendig.
Ernährungsphysiologisch punktet YePea vor allem durch seinen geringen Fettgehalt – nur etwa ein Zehntel im Vergleich zu Sojaschrot. YePea enthält zudem einen höheren Anteil an komplexen Kohlenhydraten und Ballaststoffen. Dank des geringen Fettgehalts ist der Erbsenschrot länger haltbar. Insbesondere europäische Verbraucher empfinden den Eigengeschmack von Soja als störend, auch hier ist YePea mit seinem fein-nussigen Profil überlegen.
Süßwaren und Müsliriegel
Der Erbsenschrot von GoodMills Innovation kann gehackte Nüsse in Form einer Toppingmasse hervorragend ersetzen und ist so eine optimale Alternative für allergenfreie Produktkonzepte. Im Gegensatz zu Nüssen ist er durchgehend sicher verfügbar und dazu kostengünstiger. In Müsliriegeln sorgt YePea für eine knackige Textur und einen nussigen Geschmack.
„Unser Produktlaunch fällt in das ‚Internationale Jahr der Hülsenfrüchte‘ und zeigt uns somit, dass wir mit YePea den Nerv der Zeit treffen. Hülsenfrüchte als Quelle für pflanzliche Proteine erleben gerade eine enorme Renaissance – und YePea demonstriert, wie hervorragend sich guter Geschmack, ein gutes Nährwertprofil, einfache Verarbeitung und Clean-Label miteinander vereinen lassen“, erklärt Michael Gusko, Managing Director bei GoodMills Innovation.
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