Studie: Zehn Prozent der Deutschen sind «Foodies»
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Sie sind leidenschaftliche Köche und Genießer und posten häufig Essensbilder in sozialen Netzwerken: Etwa zehn Prozent der Menschen in Deutschland können als «Foodies» bezeichnet werden.
Das geht aus einer am Mittwoch bei einer Tagung in Hannover vorgestellten Studie der Universität Göttingen hervor. Foodies haben demnach ein ausgeprägtes Bedürfnis nach Selbstverwirklichung und Identitätsbildung über das Essen. Die Tagung mit dem Titel «Zwischen Vegan und Paleo» beschäftigt sich mit Ernährung als Ausdruck des persönlichen Lebensstils. So verzichten zum Beispiel Veganer auch aus ethischen Gründen auf tierische Produkte, die Paleo-Diät orientiert sich an Essgewohnheiten aus der Steinzeit.
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