Hohe Nutzung sozialer Medien signifikant mit erhöhter Wahrscheinlichkeit des Alkoholkonsums bei Jugendlichen verbunden
Einer neuen Studie zufolge steht eine hohe Nutzung sozialer Medien in signifikantem Zusammenhang mit einer erhöhten Wahrscheinlichkeit des Alkoholkonsums bei Jugendlichen.
"Forscher von Northwell Health führten eine Studie durch, um besser zu verstehen, wie die sich heute schnell entwickelnde Social-Media-Landschaft mit dem Substanzkonsum unter Jugendlichen in Verbindung gebracht werden kann", sagte Neel Sharma, Forschungspraktikant bei Northwell Health und Hauptautor der Studie. "Anhand von landesweit repräsentativen Daten fanden wir heraus, dass Jugendliche mit dem höchsten Grad an Social-Media-Nutzung im Vergleich zu Nicht-Nutzern mehr als dreimal so häufig in letzter Zeit Alkohol konsumierten. Diese Ergebnisse deuten darauf hin, dass das Umfeld sozialer Medien eine Rolle bei der Exposition gegenüber alkoholbezogenen Inhalten und Verhaltensweisen spielen kann, was die Notwendigkeit von Bemühungen unterstreicht, die sich auf die digitale Kompetenz konzentrieren und Jugendlichen helfen, sich in Online-Räumen sicherer zu bewegen".
Da soziale Medien ein immer größerer Teil des Lebens von Jugendlichen werden, sind sie möglicherweise Inhalten ausgesetzt, die den Alkoholkonsum von Minderjährigen fördern. Obwohl frühere Studien den Zusammenhang zwischen der Nutzung sozialer Medien und dem Alkoholkonsum untersucht haben, wurden viele von ihnen vor dem Aufkommen von Plattformen wie TikTok durchgeführt oder verwendeten kleine Stichprobengrößen. Um diesen Zusammenhang besser zu verstehen, werden aktuellere, groß angelegte, nationale Daten benötigt. Die Forscher untersuchten den Zusammenhang zwischen der Nutzung sozialer Medien und dem Alkoholkonsum unter US-amerikanischen High-School-Schülern und ob dieser Zusammenhang je nach Klasse, Geschlecht, Ethnie oder Sexualität variierte.
Eine Chi-Quadrat-Analyse ergab, dass 28,0 % der Schüler mit hoher Social-Media-Nutzung über Alkoholkonsum berichteten, gegenüber 19,7 % (mäßige Nutzung), 13,2 % (geringe Nutzung) und 9,2 % (keine Nutzung) (p < .001). In der bereinigten Regression wurde eine hohe Nutzung sozialer Medien mit einer 3,15-fach höheren Wahrscheinlichkeit des Alkoholkonsums in Verbindung gebracht als keine Nutzung (p < .001). Eine mäßige Nutzung war mit einer 1,72-mal höheren Wahrscheinlichkeit des Alkoholkonsums verbunden (p=.003), während eine geringe Nutzung nicht signifikant damit verbunden war (p=.336). Interaktionsmodelle zeigten, dass sich der Zusammenhang zwischen der Nutzung sozialer Medien und dem Alkoholkonsum nicht signifikant nach Klassenstufe, Geschlecht oder Ethnie unterscheidet. Bei Schülern, die sich als schwul/lesbisch identifizierten, war die Wahrscheinlichkeit des Alkoholkonsums jedoch sowohl bei mittlerer (p=.006) als auch bei hoher (p <.001) Nutzung sozialer Medien größer.
Diese Ergebnisse unterstreichen den Bedarf an weiterer Forschung darüber, wie digitale Darstellungen von Alkohol die Gesundheitsergebnisse von Jugendlichen beeinflussen.
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