Massenhafte Hamsterkäufe unwahrscheinlich
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Die Bundesregierung empfiehlt, Lebensmittelvorräte für den Krisenfall anzulegen - doch die Verbraucher in Deutschland bleiben gelassen. "Wir stellen kein großartig verändertes Einkaufsverhalten bei den Kunden fest", sagte ein Sprecher des Bundesverbands des Deutschen Lebensmittelhandels (BVLH) am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur.
Die Regierung will mit einem neuen Zivilschutzkonzept lebenswichtige Grundbedürfnisse der Menschen im Fall eines Angriffs oder einer verheerenden Terrorattacke sichern. Das Konzept soll am Mittwoch im Kabinett verabschiedet werden.
Der Aufruf, dass Bürger Lebensmittelvorräte anlegen sollen, ist dabei nicht neu. Die Behörden empfehlen seit langem, dass private Haushalte für den Krisenfall Vorräte für bis zu zwei Wochen anlegen sollten. Daher rechnet der BVLH mit keiner neuen Entwicklung: "Es ist relativ unwahrscheinlich, dass die Deutschen massenhaft Hamsterkäufe tätigen."/amr/DP/mis(dpa)
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