Wiesenhof-Mutterkonzern PHW legt bei Umsatz zu
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Der Geflügelfleischkonzern PHW mit der Marke Wiesenhof hat trotz der beiden Schlachthofbrände in Bayern und in Lohne im vergangenen Jahr seinen Umsatz um 3,2 Prozent auf 2,46 Milliarden Euro erhöht. Wie der Marktführer am Mittwoch im oldenburgischen Visbek mitteilte, erhöhte sich die Zahl der Beschäftigten im Geschäftsjahr 2015/16 (30. Juni) auf 6876 (Vorjahr 6619).
Wegen der Brände in den Schlachthöfen in Bogen (Bayern) im Februar 2015 und in Lohne im März 2016 kam es zu einem Umsatzrückgang im Kerngeschäft um 0,9 Prozent auf 1,38 Milliarden Euro. Der Produktionsausfall in Lohne werde sich wegen des Stichtages des Geschäftsjahres erst im kommenden Geschäftsjahr voll bemerkbar machen. Der Absatz von Hähnchen, Pute, Ente, Convenience-Produkten und Wurst nahm um 1,7 Prozent auf 695 075 Tonnen zu. Wegen der beiden Brände ging der Absatz bei Hähnchen zwar zurück, dafür hätten sich der Convenience-Bereich und die Auslandsgesellschaften positiv entwickelt./eks/DP/stb (dpa)
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