Kambodscha will mit Coca-Cola weg vom Korruptionsimage
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Kambodscha will mit Hilfe von Coca-Cola seinen Ruf aufmöbeln. Viele Leute brächten mit dem armen südostasiatischen Land Korruption in Verbindung, sagte Handelsminister Sun Chanthol, wie die Zeitung "Cambodia Daily" am Freitag berichtete.
Er wolle von den Coca-Cola-Strategen lernen, wie man sich weltweit erfolgreich vermarkte. Eine Delegation des US-Getränkeherstellers komme Ende März. David Puttnam, Produzent von "Killing Fields" - dem Film über den Genozid der Roten Khmer in Kambodscha - helfe auch beim Image-Aufpolieren: Der Brite ist Handelsbeauftragter in Phnom Penh und habe britische Werbeagenturen für Seminare ins Land geholt.
Kambodscha liegt im Korruptionsindex von Transparency International auf Platz 156 von 175. In der Weltbank-Liste zum Geschäftsklima belegt es Platz 135 von 189./oe/DP/fbr (dpa)
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