SAHM und Barth ehren europäische Gewinner des World Beer Cup 2016 in München
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Fast 7.000 Biere aus 55 Ländern wurden zum World Beer Cup 2016 eingereicht, davon knapp drei Viertel, nämlich rund 4.900, aus den USA. Deutschland war mit 265 Bieren vertreten und belegte damit Platz zwei, knapp vor Kanada. Eingereicht werden konnten die Biere in insgesamt 96 Kategorien von Kategorie 1 „American Style Wheat Beer“ bis Kategorie 96 „American Style Imperial Stout.“ Ob Honig‐, Gewürz‐ oder Roggenbier, ob Bier mit Kaffee, Früchten oder Schokolade, ob Alt, Kölsch, Pils oder auch Weizenbier in den verschiedenen Ausprägungen –kaum ein Bierstil, den es auf Welt gibt, wurde nicht verkostet. 17 Medaillen in diesem härtesten Bier-Wettbewerb weltweit gingen an Brauereien aus Deutschland, weitere 16 Medaillen an Brauereien aus Europa.
Die europäischen Gewinner des World Beer Cup 2016 mit ihren Urkunden im Hofbräuhaus München
Barth/SAHM
Die offizielle Preisverleihung für die europäischen Medaillengewinner fand Ende Mai in München statt, organisiert von der amerikanischen Association for Brewer, SAHM – Gläser für Marken, einem der weltweit führenden Anbieter von dekorierten Trinkgläsern für die Getränkeindustrie, und Joh. Barth & Sohn aus Nürnberg, dem weltweit größten Dienstleister rund um den Hopfen. Für Charlie Papazian, den „Erfinder“ des World Beer Cups und langjährigen Präsidenten der Association of Brewers, hat der Wettbewerb erneut gezeigt, dass die Braukunst keine Beschränkungen oder Grenzen kennt. “ Der World Beer Cup versammelt das Beste in der weltumspannenden Gemeinschaft der Brauer - ihre Innovation, Kreativität und die Kunst Bier zu brauen."
Paul Goller, Geschäftsführer von SAHM, ist davon überzeugt, dass die ausgezeichneten Biere geradezu nach besonderen Trinkgläsern verlangen, in denen ihre einzelnen Geschmacksnuancen besonders zur Geltung kommen. Stephan Barth freute sich besonders über die herausragende Rolle, die der Hopfen inzwischen beim Bier spielt. Hier habe es in den letzten Jahren eine wahre Revolution gegeben, deren Ende noch nicht absehbar sei.
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