Deutsches Foodtech-Unternehmen sichert sich 8 Millionen Euro zur Bekämpfung von Lebensmittelverschwendung

Foodforecast will KI-Technologie für ultrafrische Lebensmittel skalieren

03.03.2026
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Symbolbild

Jeden Tag werden in Europa rund 30.000 Tonnen frischer Lebensmittel verschwendet, weil die Bedarfsplanung im Lebensmitteleinzelhandel und in der Gastronomie ungenau ist. Ultrafrische Produkte mit einer Haltbarkeitsdauer von nur wenigen Stunden bis zu einem Tag erfordern eine völlig neue Kategorie von Prognoselösungen. Foodforecast, ein deutsches Foodtech-Unternehmen, stellt sich dieser Herausforderung mit KI-gestützter Nachfrage- und Produktionsprognose und hat sich jetzt eine Serie-A-Finanzierung in Höhe von 8 Millionen Euro gesichert. Die Runde wurde von den Impact-Investoren SHIFT Invest aus den Niederlanden und dem europäischen VC ECBF angeführt, die als Co-Lead fungierten. Die bestehenden Investoren Future Food Fund und Aeronaut Invest beteiligten sich ebenfalls an der Finanzierungsrunde.

"Diese Serie A ist ein wichtiger Meilenstein für Foodforecast", sagt Justus Lauten, Gründer und CEO. "Unser Ziel ist es, die Art und Weise, wie ultrafrische Lebensmittel geplant und produziert werden, grundlegend zu überdenken. Mit unseren neuen Investoren an Bord sind wir bereit, unsere Technologie international zu skalieren und neue Maßstäbe für Planung, Effizienz und Nachhaltigkeit zu setzen."

Internationales Wachstum und unternehmensfähige Expansion vorantreiben

Das Series-A-Investment wird Foodforecast in die Lage versetzen, seine Präsenz auf den europäischen Märkten auszubauen und die Akzeptanz sowohl bei KMUs als auch bei Unternehmenskunden in der Gastronomie, bei Bäckereiketten und im Lebensmitteleinzelhandel weiter zu steigern, um intelligentere Produktionsentscheidungen zu treffen, die Verschwendung zu reduzieren und Margen zu verbessern. Thijs Gitmans, Partner bei SHIFT Invest, fügt hinzu: "Foodforecast zeichnet sich durch eine seltene Kombination aus Ehrgeiz, Marktverständnis und Umsetzung aus. Das Team geht ein großes, strukturelles Problem in den Lieferketten für ultrafrische Lebensmittel mit einer KI-Lösung an, die sowohl hoch entwickelt als auch einfach zu implementieren ist. Dank dieser Ausgewogenheit ist Foodforecast außergewöhnlich gut für ein skalierbares, internationales Wachstum positioniert."

Bewährte Traktion in Tausenden von Geschäften

Seit der Markteinführung im Jahr 2022 ist Foodforecast schnell gewachsen und wird nun in mehreren tausend Geschäften in ganz Europa eingesetzt. Zu den Kunden gehören führende Gastronomie-, Bäckerei- und Einzelhandelsunternehmen wie SSP Deutschland und Eat Happy. Durch hochautomatisierte Produktions- und Bestellprozesse hilft Foodforecast seinen Kunden nicht nur, Lebensmittelabfälle um durchschnittlich bis zu 30 % zu reduzieren, sondern auch den Umsatz um bis zu 11 % zu steigern und mehr als 90 % der zuvor manuellen Bestell- und Produktionsprozesse zu automatisieren. Die Technologie des Unternehmens ist so konzipiert, dass sie sich nahtlos in bestehende Arbeitsabläufe einfügt und es den Teams ermöglicht, die Verschwendung zu reduzieren, ohne die betriebliche Komplexität zu erhöhen. Auswirkungen an der Schnittstelle von KI, Wirtschaft und Nachhaltigkeit Nachhaltigkeit ist nach wie vor eine der wichtigsten Säulen des Geschäftsmodells von Foodforecast. Durch die Verbesserung der Prognosegenauigkeit ermöglicht das Unternehmen seinen Kunden eine effizientere Ressourcennutzung, die Reduzierung von Emissionen und eine messbare Verringerung der Lebensmittelverschwendung, wodurch bis heute mehr als 8.800 Tonnen Lebensmittelabfälle eingespart wurden. Im großen Maßstab hat dieser datengesteuerte Ansatz das Potenzial, jährlich Zehntausende von Tonnen Lebensmittel einzusparen und gleichzeitig die Emissionen zu reduzieren und die Rentabilität in der gesamten Wertschöpfungskette zu verbessern.

"Nachhaltigkeit ist kein Zusatz, sondern ein integraler Bestandteil des Wertangebots", sagt Isabelle Laurencin, Partnerin bei ECBF. "Foodforecast zeigt deutlich, wie KI sowohl wirtschaftlichen Wert als auch messbare Auswirkungen erzeugen kann."

Dieses Vorhaben wird von der Europäischen Union im Rahmen des InvestEU-Fonds unterstützt.

Hinweis: Dieser Artikel wurde mit einem Computersystem ohne menschlichen Eingriff übersetzt. LUMITOS bietet diese automatischen Übersetzungen an, um eine größere Bandbreite an aktuellen Nachrichten zu präsentieren. Da dieser Artikel mit automatischer Übersetzung übersetzt wurde, ist es möglich, dass er Fehler im Vokabular, in der Syntax oder in der Grammatik enthält. Den ursprünglichen Artikel in Englisch finden Sie hier.

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