Aleph Farms reicht Europas allererste Anfrage für kultiviertes Fleisch ein

28.07.2023 - Israel
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Symbolisches Bild

Aleph Farms, ein zelluläres Landwirtschaftsunternehmen, das sich für mehr Nachhaltigkeit, Lebensmittelsicherheit und Tierschutz in unseren Nahrungsmittelsystemen einsetzt, gab heute bekannt, dass es beim Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) einen Antrag auf behördliche Genehmigung eingereicht hat, um die weltweit ersten Steaks aus kultiviertem Rindfleisch unter der Marke Aleph Cuts in der Schweiz verkaufen zu können. Die Einreichung erfolgte im Rahmen der Zusammenarbeit von Aleph mit Migros, dem größten Lebensmittelunternehmen der Schweiz, das eine entscheidende Rolle bei der Bewertung des länderspezifischen behördlichen Genehmigungsprozesses spielte.

"Nahrungsmittelsysteme wirken sich auf jeden aus, und es wird eine koordinierte Anstrengung von Regulierungsbehörden, Innovatoren und etablierten Akteuren erfordern, um die Nahrungsmittelsicherheit auf eine Weise zu gewährleisten, die der Menschheit hilft, innerhalb der Grenzen des Planeten zu leben".

Aleph Farms nutzte die Expertise und Infrastruktur führender Lebensmittelproduzenten, darunter Migros, die 2019 zum ersten Mal in das Unternehmen investierte, um dabei zu helfen, das Wachstum, die Markteinführung und die weltweite Vermarktung von Aleph Cuts zu beschleunigen. Gemeinsam haben Aleph und Migros seither umfangreiche Verbraucherforschung in der Schweiz betrieben und sich durch die Feinheiten der Regulierungslandschaft des Landes für neuartige Lebensmittel navigiert. Im Rahmen ihrer Vereinbarung werden die beiden Unternehmen weiterhin eine Markteinführungsstrategie entwickeln, die den Vertrieb und die Vermarktung von kultiviertem Fleisch über die Servicekanäle der Gourmetgastronomie in der Schweiz beinhaltet.

"Nahrungsmittelsysteme wirken sich auf jeden aus, und es wird eine koordinierte Anstrengung von Regulierungsbehörden, Innovatoren und etablierten Akteuren erfordern, um die Nahrungsmittelsicherheit auf eine Weise zu gewährleisten, die der Menschheit hilft, innerhalb der Grenzen des Planeten zu leben", sagte Didier Toubia, Mitbegründer und CEO von Aleph Farms. "Bei Aleph Farms prüfen wir Partnerschaften sorgfältig, damit sie unsere Kernwerte und unser Engagement für Nachhaltigkeit widerspiegeln. Gemeinsam mit Migros machen wir die Rinderzelle neben Rindfleisch und Milch zur drittwichtigsten Kategorie von Lebensmitteln aus Viehbestand. Wir freuen uns auf die enge Zusammenarbeit mit dem Schweizer Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen, um den Zugang sowohl zu hochwertiger Ernährung als auch zu weltverändernden Innovationen zu ermöglichen."

Die Schweiz ist ein Land mit einem starken Hang zur Innovation. Laut einer gemeinsamen Studie von Aleph Farms und Migros sind 74 % der Schweizer Verbraucher offen für die Idee, kultiviertes Fleisch auszuprobieren, und werden von Neugier und dem Wunsch, sich an Prinzipien wie Nachhaltigkeit und Tierschutz auszurichten, motiviert.

Die zelluläre Landwirtschaft kann in Verbindung mit einer nachhaltigen Tierhaltung dazu beitragen, die Widerstandsfähigkeit und Stabilität der Versorgung der Schweizer Verbraucher mit tierischen Proteinen und Fetten zu erhöhen. Darüber hinaus kann die Akzeptanz bei den Schweizer Verbrauchern, die für ihre qualitätsbewusste Einstellung zu Lebensmitteln bekannt sind, dazu beitragen, dass kultiviertes Fleisch weltweit an Bedeutung gewinnt.

Im Laufe des Jahres plant Aleph Farms, Aleph Cuts in Singapur und Israel in begrenzten Mengen auf den Markt zu bringen und exklusive Verkostungserlebnisse mit ausgewählten Partnern anzubieten, sofern die behördlichen Genehmigungen vorliegen. Ebenso arbeitet das Regulierungsteam von Aleph mit den Regulierungsbehörden verschiedener Märkte weltweit, einschließlich der Schweiz, zusammen, um die vollständige Einhaltung der jeweiligen Sicherheitsanforderungen zu gewährleisten.

Hinweis: Dieser Artikel wurde mit einem Computersystem ohne menschlichen Eingriff übersetzt. LUMITOS bietet diese automatischen Übersetzungen an, um eine größere Bandbreite an aktuellen Nachrichten zu präsentieren. Da dieser Artikel mit automatischer Übersetzung übersetzt wurde, ist es möglich, dass er Fehler im Vokabular, in der Syntax oder in der Grammatik enthält. Den ursprünglichen Artikel in Französisch finden Sie hier.

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