Smirnoff-Produzent Diageo verkauft weniger Schnaps als erwartet
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London (dpa) - Der weltgrößte Spirituosen-Hersteller Diageo kämpft mit einer schwachen Nachfrage in allen Märkten. Sorgen bereitet dem britischen Konzern, der unter anderem Johnnie Walker und Smirnoff produziert, derzeit vor allem das Geschäft in einigen Schwellenländern. In Europa lief es im ersten Geschäftshalbjahr zwar etwas besser als zuletzt. Aber auch hier ging der Absatz wie in allen Regionen zurück, wie der Konzern am Donnerstag in London mitteilte. Einen Teil der geringeren Verkaufszahlen konnten die Briten mit höheren Preisen und Währungsgewinnen ausgleichen.
In der ersten Hälfte des laufenden Geschäftsjahres 2013/14 (Ende Juni) stagnierte der operative Gewinn bei etwas über zwei Milliarden Pfund (rund 2,4 Mrd. Euro). Unter dem Strich stand ein Gewinn von 1,6 Milliarden Pfund und damit fünf Prozent mehr als vor einem Jahr. Beim Überschuss profitierte der Konzern allerdings auch von einigen Sondereffekten. Der Umsatz fiel um ein Prozent auf 5,93 Milliarden Pfund. Das Unternehmen schnitt damit schlechter ab als von Experten erwartet.
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