Lebensmittel – was ist drin und was ist nicht drin?
23. Lebensmittelrechtstag für Erzeugnisse aus Getreide am 20. und 21. Juni in Detmold
Immer mehr Lebensmitteltrends definieren sich über das „ohne“. Eine Pasta ohne jegliches Tierprodukt ist „vegan“. Ein Jogurt ohne Milchzucker ist „lactosefrei“ und ein Brot ohne Klebereiweiß „glutenfrei“. Diese „Freiheit“ von Inhaltsstoffen hat natürlich auch Auswirkungen auf die lebensmittelrechtliche Beschreibung und Bewertung solcher Produkte – etwa bei der Kennzeichnung. Beim 23. Lebensmittelrechtstag für Erzeugnisse aus Getreide der Arbeitsgemeinschaft Getreideforschung e.V. (AGF) werden sich in diesem Jahr insgesamt drei von 15 Fachvorträgen mit den Themen vegan, lactose- oder glutenfrei befassen. Dazu kommen noch zwei Referate zur Allergenproblematik, so dass inhaltstoffliche Themen einen klaren Schwerpunkt der anderthalbtägigen Veranstaltung in Detmold bilden.
Komplettiert wird die Themenpalette durch Vorträge über die Weiterentwicklung der Leitsätze für Brot, Kleingebäck und Feine Backwaren, zur Herkunftskennzeichnung, zur Kontrollpraxis der Lebensmittelüberwachung, zu aktuellen Urteilen und zu weiteren Einzelthemen. Dazu kommen noch aktuelle Informationen über die EU-Lebensmittelinformationsverordnung (LMIV) und deren Adaption an das nationale Recht durch eine Verordnung zur Anpassung nationaler Vorschriften an die Lebensmittelinformationsverordnung (LMIVAV), deren Entwurf gerade den Bundesländern und den betroffenen Verbände zur Stellungnahme vorliegt.
Aufgelockert wird dieses straffe Programm durch den schon traditionellen Grillabend am ersten Veranstaltungstag. Er bietet den Teilnehmern, die aus den Bereichen Produktentwicklung, Marketing und Qualitätsmanagement in der getreideverarbeitenden Wirtschaft kommen, ausgiebig Gelegenheit zum zwanglosen fachlichen Austausch und für das Knüpfen und Pflegen von Kontakten.
Mitglieder der AGF und Angehörige öffentlicher Einrichtungen können bei der Tagungsgebühr für die Veranstaltung einen Rabatt von knapp 90 Prozent in Anspruch nehmen.
Meistgelesene News
Weitere News aus dem Ressort Wirtschaft & Finanzen
Holen Sie sich die Lebensmittel- und Getränke-Branche in Ihren Posteingang
Mit dem Absenden des Formulars willigen Sie ein, dass Ihnen die LUMITOS AG den oder die oben ausgewählten Newsletter per E-Mail zusendet. Ihre Daten werden nicht an Dritte weitergegeben. Die Speicherung und Verarbeitung Ihrer Daten durch die LUMITOS AG erfolgt auf Basis unserer Datenschutzerklärung. LUMITOS darf Sie zum Zwecke der Werbung oder der Markt- und Meinungsforschung per E-Mail kontaktieren. Ihre Einwilligung können Sie jederzeit ohne Angabe von Gründen gegenüber der LUMITOS AG, Ernst-Augustin-Str. 2, 12489 Berlin oder per E-Mail unter widerruf@lumitos.com mit Wirkung für die Zukunft widerrufen. Zudem ist in jeder E-Mail ein Link zur Abbestellung des entsprechenden Newsletters enthalten.
Meistgelesene News
Weitere News von unseren anderen Portalen
Verwandte Inhalte finden Sie in den Themenwelten
Themenwelt Lebensmittelsicherheit
Lebensmittelsicherheit ist das Herzstück der Lebensmittel- und Getränkeindustrie. Sie stellt sicher, dass die Nahrungsmittel, die wir täglich zu uns nehmen, nicht nur nahrhaft, sondern auch frei von schädlichen Kontaminanten sind. Vom Feld bis zum Teller überwacht und reguliert die Branche jeden Schritt des Prozesses mit strengen Qualitätskontrollen, fortschrittlichen Testmethoden und kontinuierlicher Forschung.
Themenwelt Lebensmittelsicherheit
Lebensmittelsicherheit ist das Herzstück der Lebensmittel- und Getränkeindustrie. Sie stellt sicher, dass die Nahrungsmittel, die wir täglich zu uns nehmen, nicht nur nahrhaft, sondern auch frei von schädlichen Kontaminanten sind. Vom Feld bis zum Teller überwacht und reguliert die Branche jeden Schritt des Prozesses mit strengen Qualitätskontrollen, fortschrittlichen Testmethoden und kontinuierlicher Forschung.
Zuletzt betrachtete Inhalte
Schadstoffe in plastikfreien To-Go-Produkten - Gesundheitlich bedenkliche Schadstoffe in Einweggeschirr aus Pappe, Zuckerrohr oder Palmenblättern
Falsch etikettiertes Haifischfleisch auf australischen Märkten weit verbreitet, so eine Studie - Haifischfleisch, das auf australischen Fischmärkten und in Imbissbuden verkauft wird, ist häufig falsch etikettiert und enthält Fleisch von bedrohten Arten
Berliner Wasser-Startup Mitte erhält 10-Millionen-Dollar-Finanzierung
Gold-Steak, Hummer, Stopfleber - dafür bekamen Promis Ärger