Knackige Brezelstücke, zartes Karamell und eine Prise Meersalz

Joko Winterscheidt lässt mit neuer JOKOLADE No 5 die Schoko-Herzen höher schlagen

23.02.2022 - Deutschland

O’gnascht is! Die von JOKOLADE Fans heißersehnte No 5 ist da und sie ist das knusprigste, salzigste, süßeste, karamelligste und cremigste Geschmackserlebnis, seit es JOKOLADE gibt. Oder kurz: Milchschokolade mit Brezelstücken, Karamell und Meersalz. Das allein ist schon ein ziemlich gutes Kaufargument, für JOKOLADE aber erst der Anfang. Denn auch bei der neuen Sorte steht die Mission im Fokus: 100 Prozent sklavenfreie Schokolade – egal von welchem Hersteller. JOKOLADE setzt sich gegen moderne Sklaverei und illegale Kinderarbeit ein, wovon in Ghana und der Elfenbeinküste über eineinhalb Millionen Menschen betroffen sind. Daher stammt auch der Kakao in der JOKOLADE No 5 aus der Tony's Open Chain, sie hat das schwarze Fairtrade-Produkt-Siegel und ist damit kompromisslos lecker.

Pack ma's an! Warum Schokolade fairer werden muss und wie das geht.

Schoko Winterscheidt

JOKOLADE No 5

Die Schokoladen-Lieferkette beginnt bei Millionen von Kakaofarmer*innen und endet bei Milliarden von Genießer*innen. Dazwischen stehen ein paar Schokogiganten, die eine wirkliche Veränderung herbeiführen können, weil sie neben der Börse den Einkaufspreis von Kakaobohnen bestimmen. 60 Prozent des weltweit produzierten Kakaos stammt aus Westafrika, aus Ghana und der Elfenbeinküste, und dort sind die Kakaofarmer*innen in einer Armutsfalle gefangen, die direkt zu illegaler Kinderarbeit und moderner Sklaverei führt. Das muss aufhören. Deshalb verarbeitet JOKOLADE Fairtrade-zertifizierten Kakao, kooperiert mit Barry Callebaut, dem einflussreichsten Schokoladenproduzenten der Welt, und ist Partner der Tony's Open Chain, die durch fünf Prinzipien eine der transparentesten und fairsten Arten Kakao zu handeln ist: Erstens sind alle Bohnen rückverfolgbar, sie stammen zu 100 Prozent von Partnerkooperativen. Zweitens zahlt JOKOLADE einen Aufpreis auf den Kakao, mit dem die Kakaofarmer*innen tatsächlich ein existenzsicherndes Einkommen verdienen können. Drittens stärkt die Tony's Open Chain die Farmer*innen durch die Förderung der Kooperativen und arbeitet (viertens) mindestens fünf Jahre mit ihnen zusammen, so dass sie langfristig in ihre Farmen investieren können. Das führt zu fünftens, einer besseren Qualität und Produktivität: Viele Kakaofarmer*innen produzieren weitaus weniger als möglich wäre und verpassen damit die Chance auf ein Leben oberhalb der Armutsgrenze. Durch die Zusammenarbeit mit etablierten Kooperativen und ihre Förderung wirkt JOKOLADE zudem der Rodung von neuen Waldflächen entgegen.

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