Bei Coca-Cola stehen die Zeichen auf Streik
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Nach nur wenigen Stunden sind die Tarifverhandlungen für die rund 8.000 Beschäftigten bei Coca-Cola in Deutschland ohne Ergebnis abgebrochen worden.
Dazu erklärte der Verhandlungsführer der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG), Freddy Adjan: „Das Magerangebot von nur 1,3% Lohn- und Gehaltserhöhung ist ein Schlag ins Gesicht der Beschäftigten und provoziert massiven Ärger in den bundesweit 36 Standorten.“
Die Gewerkschaft NGG fordert in der laufenden Tarifrunde eine Erhöhung aller Entgelte um 160€ sowie eine Erhöhung der Ausbildungsvergütungen um 100€.
Durch die europaweite Umstrukturierung bei Coca-Cola und dem damit verbundenen Arbeitsplatzabbau in Deutschland ist die Arbeitsbelastung für die verbleibenden Beschäftigten stark angestiegen, da der Volumenausstoß weiterhin stetig steigt.
„Die Beschäftigten bei Coca-Cola werden sich das nicht gefallen lassen“, ist Adjan überzeugt und kündigt in den nächsten Wochen bundesweite Aktionen bis hin zu Warnstreiks an.
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